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08.07.2010

Caritas lud Bewohner und Angehörige zum offenen Dialog ein

 

Den offenen Dialog mit Bewohnern und Angehörigen suchte der Caritasverband für die Region Mönchengladbach-Rheydt e.V. Mönchengladbach gestern Abend bei einer Versammlung im Pflegewohnhaus Giesenkirchen. „Besonders wichtig ist es uns im Moment, von allen Betroffenen aus erster Hand ein möglichst umfassendes Bild der Situation zu erhalten“, betonte Christoph Habrich, Vorstandsmitglied der Mönchengladbacher Caritas.

Rund eineinhalb Stunden lang standen Caritas-Vorstand Christoph Habrich, Johanna Schloemer vom Amt für Altenhilfe der Stadt Mönchengladbach und Nicole Gatzweiler vom Sozialdienst des Pflegewohnhauses Giesenkirchen den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort Rede und Antwort. Gemeinsam mit André Peters, Prokurist der contec GmbH, sammelten sie Kritik, Anregungen und Fragen. Die contec GmbH ist interimistisch mit der Heimleitung und mit der Geschäftsführung des Pflegewohnheims Giesenkirchen beauftragt. Das Unternehmen führt zur Zeit eine Generalrevision in Giesenkirchen durch und wird alle Versäumnisse und Fehler aufdecken. Erste Maßnahmen zur Verbesserung der pflegerischen Situation wurden bereits mit den Mitarbeitern der Caritas besprochen und umgesetzt.

Die Eindrücke des teils sehr emotionalen Dialogs werden nun in den kommenden Tagen von Heimleitung und Caritas-Verband genau ausgewertet. Diese Analyse wird die Grundlage weiterer Gespräche und Verbesserungen sein, mit denen die Probleme im Pflegewohnhaus Giesenkirchen möglichst rasch und vollständig gelöst werden sollen. Bereits in der kommenden Woche sollen weitere Maßnahmen vorgestellt werden.

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