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22.01.2020

Caritas fördert Umstieg auf Bus und Bahn

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt der Caritasverband Region Mönchengladbach mit dem neuen „FirmenTicket“, für das alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Zuschuss erhalten: „Wir fördern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und den Umweltschutz, und wir zeigen, dass die Caritas ein attraktiver Arbeitgeber ist“, sagt Geschäftsführer Frank Polixa.

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Jeden Morgen kommt Caritas-Mitarbeiterin Gertraud Hänsel (Mitte) mit dem Zug zur Arbeit – dafür nutzt sie nun das FirmenTicket. Über die gute Resonanz auf das neue Angebot freuen sich Alina Kögler aus der Personalabteilung und Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa.
Foto: Caritasverband

 

Gertraud Hänsel ist eine von rund 100 Caritas-Mitarbeitern, die das FirmenTicket bereits haben. Jeden Morgen fährt die Controllerin mit dem Zug von Tönisvorst nach Mönchengladbach. Das Ticket erhält sie nun deutlich günstiger: Mit insgesamt 34 Euro bezuschussen Caritasverband und NEW (per Großkundenrabatt) das Abo. Abends und am Wochenende kann Hänsel sogar einen weiteren Erwachsenen und bis zu drei Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitnehmen.

Während Gertraud Hänsel auch früher schon Bus und Bahn genutzt hat, sind andere Caritas-Mitarbeiter jetzt umgestiegen. „Rund 40 der insgesamt 100 FirmenTicket-Nutzer hatten vorher kein Abo für öffentliche Verkehrsmittel“, berichtet Frank Polixa. Alina Kögler kümmert sich beim Caritasverband um die organisatorische Abwicklung des FirmenTickets. „Ein Mitarbeiter hat sogar seinen bisher angemieteten Parkplatz aufgegeben. Das neue Angebot hat ihn motiviert, ab sofort mit dem Bus statt mit dem Auto zur Arbeit zu kommen“, erzählt sie.

Ein besonderes Mobilitäts-Angebot macht der Caritasverband seinen mehr als 50 Auszubildenden: Sie können mit dem Azubiticket plus „NRWupgrade“ im ganzen Land mit Bus und Bahn unterwegs sein. „Weil die monatlichen Kosten von rund 82 Euro für das landesweite Ticket während der Ausbildung kein Pappenstiel sind, übernimmt die Caritas die Hälfte“, sagt Frank Polixa. So könnten die Caritas-Azubis in ganz NRW mobil sein und gleichzeitig durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel die Umwelt schonen und aktiv zum Klimaschutz beitragen. Auch dieses Angebot werde sehr gut angenommen, ergänzt der Caritas-Geschäftsführer.

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